Liebe Freundinnen und Freunde des Kasperltheaters,

für alle, die Näheres über die KLEINE KASPERBÜHNE in Hockenheim erfahren möchten, habe ich hier ein paar Informationen zusammen-geschrieben.

Die KLEINE KASPERBÜHNE öffnete zum ersten Mal am 10. April 2001 ihren Vorhang.

Wie die Idee entstand? Ganz einfach: Aus der Liebe und Freude am Handpuppenspiel und Kasperltheater.

Das Puppentheater betreibe ich alleine, was mir erlaubt, auf die Reaktionen des Publikums einzugehen und somit mehr Raum für Improvisation bleibt.

Gespielt wird überwiegend mit den schönen, holzgeschnitzten Hohnsteiner Handpuppen. Mittlerweile bereichern aber auch einige Eigenkreationen, wie  z. B. Krokodil, Gespenster, Pirat, Nikolaus und andere die "Schauspielertruppe".

Sämtliche Kulissen sind selbst gefertigt. Genau wie die aufgeführten Stücke ausnahmslos aus eigener Feder stammen und für Kinder ab drei/vier Jahren geeignet sind. Sie dauern circa 45 Minuten und haben in der Regel drei Akte, die nur durch kurze(!) Umbaupausen unterbrochen sind.

Durch das lebendige Spiel mit den Puppen und das Einbeziehen der Zurufe werden die kleinen Zuschauer immer wieder in das Geschehen integriert, und da der kleine Theaterraum maximal 50 bis 60 Personen Platz bietet, steht einer gemütlichen Atmopshäre nichts entgegen.

Der anfängliche Enthusiasmus und die Freude an den Vorstellungen sind mir bis heute erhalten geblieben. Es macht mir jedes Mal von Neuem großen Spaß, die Stücke aufzuführen, ganz besonders, wenn ich merke, den richtigen Nerv beim Publikum getroffen zu haben.

Ihre

Ulrike Münch

 

 

 

Hier noch ein paar Bilder:

 

                 

Ausschnitt aus dem Theaterraum mit Bühne

 

                                                                                                Die "Belegschaft"

 

                                                       

                                                                              Ein "Darsteller" aus eigener Werkstatt

 

                                                        

                                                                   "Schauspielerkollegen" (Hohnsteiner Kasper und Seppel)

 

 Kulisse aus  "Seppel der Fernsehglotzer"

 

  

   Eingang in der Heidelberger Str. 47

      

 

 

 

 

 

 

         

 

      

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